Indi­vi­du­ell abgestimmte Bewegungs­therapie bei aku­ten und chro­ni­schen Beschwer­den

Herz­lich Will­kom­men im Insti­tut für Ganz­heit­li­che Bewegungs­therapie!

Ob Unfall­ver­let­zung, Sport­ver­let­zung oder chro­ni­sche Beschwer­den: Unser täg­li­ches Ziel ist es, dass unse­re Pati­en­ten zufrie­de­ner unse­re Pra­xis ver­las­sen, als sie hin­ein­ge­kom­men sind!

Wir nut­zen für unse­re Übun­gen Gerä­te wie Käs­ten oder Spros­sen­wand, die vie­len aus Schul­sport­hal­len bekannt sind, und kei­ne star­ren Fit­ness­ge­rä­te. Unse­re Pati­en­ten lösen ihre Übun­gen durch Selbst­bewegung und trai­nie­ren damit für die aktu­el­len Anfor­de­run­gen des All­tags.

Herz­stück und Leit­fa­den unse­rer prak­ti­schen Arbeit ist der ganz­heit­li­che Ansatz sowie das Ver­ständ­nis des jewei­li­gen Men­schen in sei­nem per­sön­li­chen Lebens­um­feld. Auf Basis ver­schie­de­ner Wis­sen­schafts­dis­zi­pli­nen, wie Natur- und Geis­tes­wis­sen­schaf­ten, Sport- und Bewe­gungs­wis­sen­schaft, stel­len wir indi­vi­du­el­le The­ra­pie­plä­ne zusam­men.

Bei unse­ren Pati­en­ten mit schwe­ren und chro­ni­schen Beein­träch­ti­gun­gen sehen wir unse­re Auf­ga­be dar­in, das Wohl­be­fin­den nach­hal­tig zu stei­gern, die Selbst­stän­dig­keit und Teil­ha­be am Leben zu ver­bes­sern und ein posi­ti­ves Selbst­bild zu ent­wi­ckeln.

In unse­rem Bewe­gungs­bad im Anna­stift Han­no­ver nut­zen wir die posi­ti­ven Eigen­schaf­ten des Was­sers für die Kran­ken­gym­nas­tik.

Ein wesent­li­cher Erfolgs­fak­tor unse­res Insti­tuts ist die fröh­li­che und ent­spann­te Atmo­sphä­re in unse­rer Pra­xis. Vor allem das freund­li­che und freund­schaft­li­che Mit­ein­an­der der Pati­en­ten beein­flusst posi­tiv Gene­sung und Gesund­heit.

Über­zeu­gen Sie sich selbst und ver­ein­ba­ren Sie einen Ter­min!

Tel. 0511–374 38 14

Wir betreu­en Pati­en­ten mit fol­gen­den Beschwer­den:

Ortho­pä­di­sche Pro­ble­me

  • z. B. nach Bän­der­riss,
  • nach Kno­chen­bruch,
  • bei aku­ten und chro­ni­schen Gelenk­ent­zün­dun­gen (Gol­fer-/Ten­nis-Ellen­bo­gen),
  • bei Kalk­schul­ter,
  • bei Ent­zün­dun­gen,
  • nach Zer­rung,
  • nach Gelenk­er­satz,
  • nach Ampu­ta­ti­on,
  • bei Sko­lio­se,
  • ISG-Blo­cka­den

Neu­ro­lo­gi­sche und neu­ro­mus­ku­lä­re Pro­ble­me

  • z. B. bei Ver­span­nun­gen,
  • Fro­zen Shoul­der,
  • nach Schlag­an­fall,
  • Schä­del­hirn­trau­ma,
  • Rücken­marks­ver­let­zung,
  • Hemi- und Tetra­pa­re­sen,
  • Spas­ti­ken,
  • Quer­schnitts­läh­mung,
  • nach Ver­let­zun­gen von peri­phe­ren Ner­ven,
  • bei Stö­run­gen auf­grund neu­ro­lo­gi­scher Erkran­kun­gen wie Mul­ti­ple Skle­ro­se oder Mor­bus Par­kin­son,
  • bei Epi­lep­sie

Herz-Kreis­lauf- und Gefäß­er­kran­kungen

  • z. B. bei Herz­in­suf­fi­zi­enz,
  • nach Herz­in­farkt,
  • bei Arte­rio­skle­ro­se

Pro­ble­me bei Intelligenz­minderung

  • durch hirn­or­ga­ni­sche Ent­wick­lungs­de­fek­te oder Hirn­schä­di­gung,
  • durch Infek­ti­on der Mut­ter wäh­rend der Schwan­ger­schaft,
  • durch Sauer­stoff­man­gel wäh­rend der Geburt

Pra­xis für Phy­sio- und Ergo­the­ra­pie

Bewegungs­therapie und Bewe­gungs­bad
am Anna­stift Han­no­ver