Wir­bel­säu­le

Das Medimouse®-System der Fir­ma idiag

Mit dem Medimouse®-System lässt sich die Wir­bel­säu­le ver­mes­sen und ana­ly­sie­ren. Der Pati­ent wird dabei kei­ner Strah­lung wie beim Rönt­gen aus­ge­setzt. Die Ergeb­nis­se wer­den com­pu­ter­ge­stützt in Zah­len und in Gra­fi­ken anschau­lich auf­be­rei­tet und ermög­li­chen eine detail­lier­te Ana­ly­se der Posi­tio­nen der ein­zel­nen Wir­bel­kör­per zuein­an­der. Mit dem Mess­sys­tem lässt sich der Ver­lauf der Wir­bel­säu­le aus der Rück­an­sicht und der Sei­ten­an­sicht erfas­sen. Hier­durch kön­nen Fehl­hal­tun­gen (z. B. Rund­rü­cken, Flach­rü­cken, Sko­lio­se) sowie Beweg­lich­keits­de­fi­zi­te (Hypo­mo­bi­li­tät) und eine über­mä­ßi­ge Beweg­lich­keit (Hyper­mo­bi­li­tät) zwi­schen den Wir­beln erkannt wer­den. So ist es mög­lich, Rück­schlüs­se auf funk­tio­nel­le Ursa­chen von Rücken­be­schwer­den und Pro­ble­me ande­rer Tei­le des Bewe­gungs­ap­pa­ra­tes zu zie­hen.

Die Wir­bel­säu­len­ver­mes­sung lie­fert einen wich­ti­gen Bau­stein zur Erar­bei­tung eines indi­vi­du­ell zuge­schnit­te­nes The­ra­pie­kon­zepts. Außer­dem ver­wen­den wir das Medimouse®-System, um einen objek­ti­ven Ver­gleich zwi­schen dem Zustand vor und dem Zustand nach den The­ra­pie­maß­nah­men zu zie­hen.

Im Ver­gleich zu bekann­ten Ver­fah­ren bie­tet die Medi­Mou­se® wesent­li­che Vor­tei­le hin­sicht­lich der Genau­ig­keit, Objek­ti­vi­tät und Dar­stel­lung der Mess­wer­te. Die gute Relia­bi­li­tät und hohe Vali­di­tät im Ver­gleich zu Rönt­gen­auf­nah­men wur­den in wis­sen­schaft­li­chen Unter­su­chun­gen mehr­fach nach­ge­wie­sen.

Die Medi­Mou­se® ist bereits bei über 3000 Kli­ni­ken, Ärz­ten, The­ra­peu­ten und Gesund­heits­zen­tren welt­weit im Ein­satz.

Wir­bel­säu­len­ana­ly­se, auf der die Beweg­lich­keit zwi­schen den ein­zel­nen Wir­beln dar­ge­stellt wer­den kann.

Wir­bel­säu­len­ana­ly­se, auf der seit­li­che Krüm­mun­gen (Sko­lio­se) sicht­bar gemacht wer­den kön­nen.

Wir­bel­säu­len­ana­ly­se aus der Sei­ten­an­sicht, mit der die Beweg­lich­keit der Wir­bel­säu­le nach vorn und nach hin­ten gemes­sen wer­den kann. Außer­dem kön­nen im auf­rech­ten Stand die Krüm­mun­gen nach vorn (Kypho­se) und nach hin­ten (Lordose) dar­ge­stellt wer­den.

Pra­xis für Phy­sio- und Ergo­the­ra­pie

Bewegungs­therapie und Bewe­gungs­bad
am Anna­stift Han­no­ver