Phy­sio­the­ra­pie und Ergo­the­ra­pie

Phy­sio­the­ra­pie

Ziel unse­rer Phy­sio­the­ra­pie ist die För­de­rung der Gesund­heit, des Wohl­be­fin­dens und der Leis­tungs­fä­hig­keit. Unse­re Freu­de im Mit­ein­an­der mit den Pati­en­ten bestimmt unse­re Arbeit!

Phy­sio­the­ra­pie schult die Kör­per­wahr­neh­mung und die Kör­per­funk­tio­nen. Dazu gehö­ren Stoff­wech­sel­an­re­gung und Mus­kel­auf­bau und ein ver­bes­ser­tes Ver­ständ­nis für den eige­nen Kör­per und sei­ne Funk­ti­ons­wei­sen.

Wir legen beson­de­ren Wert auf die Ver­bes­se­rung der Kör­per­ko­or­di­na­ti­on, Gewandt­heit und Beweg­lich­keit. Kraft und Aus­dau­er, Gelenk- und Rumpf­sta­bi­li­tät sind Grund­la­ge für die Ver­bes­se­rung aller Kör­per­funk­tio­nen. Akti­vie­ren­de Behand­lungs­me­tho­den und Maß­nah­men der Ent­span­nung stel­len wir für unse­re Pati­en­ten indi­vi­du­ell zusam­men. Ver­bes­se­rung der Beweg­lich­keit und nach­hal­ti­ge Schmerz­re­duk­ti­on gehen Hand in Hand.

Phy­sio­the­ra­peu­ti­sche Schwer­punk­te unse­rer Arbeit

  • Ortho­pä­die, z.B. für Men­schen mit chro­ni­schen Rücken­schmer­zen, Sko­lio­se, Fuß-, Knie-, Hüft­ge­lenk- Schul­ter- und Nacken­be­schwer­den,
  • Chir­ur­gie, Behand­lung nach Ampu­ta­tio­nen, Frak­tu­ren und Ope­ra­tio­nen,
  • Neu­ro­lo­gie, Behand­lung für Men­schen mit einer neu­ro­lo­gi­schen Erkran­kung, z. B. nach Schä­del-Hirn-Trau­ma, Apop­lex, oder bei Mul­ti­ple Skle­ro­se, Mor­bus Par­kin­son,
  • Ger­ia­trie, Behand­lung älte­rer Men­schen

Ergo­the­ra­pie

Die Ergo­the­ra­pie – abge­lei­tet vom grie­chi­schen „ergon“ (Werk, Tat, Akti­vi­tät) – ist eine ganz­heit­li­che För­de­rung durch Bewe­gungs-, Wahr­neh­mungs- und Tätig­keits­an­ge­bo­te. Die Ergo­the­ra­pie beglei­tet und unter­stützt Men­schen jeden Alters, die in ihrer Hand­lungs­fä­hig­keit ein­ge­schränkt oder von Ein­schrän­kung bedroht sind. Ziel ist es, durch den Ein­satz von Akti­vi­tät, Betä­ti­gung und Umwelt­an­pas­sung, die Ermög­li­chung einer größt­mög­li­chen Hand­lungs­fä­hig­keit im All­tag, Lebens­qua­li­tät und gesell­schaft­li­che Teil­ha­be.

Eine beson­de­re Bedeu­tung für ergo­the­ra­peu­ti­sche Maß­nah­men stellt die Ver­bes­se­rung der All­tags­hand­lun­gen, der Mobi­li­tät und Belast­bar­keit, der Geschick­lich­keit und Fein­mo­to­rik sowie bei Bedarf der Kon­zen­tra­ti­ons- und Gedächt­nis­fä­hig­keit durch ein geeig­ne­tes Hirn­leis­tungs­trai­ning dar.

 

Ergo­the­ra­peu­ti­sche Schwer­punk­te unse­res Insti­tuts

  • Neu­ro­lo­gie, z. B. nach Schlag­an­fall, Schä­del­hirn­trau­ma, bei Mul­ti­pler Skle­ro­se, Mor­bus Par­kin­son, Infan­ti­ler Cere­b­ral­pa­re­se (ICP), Demenz,
  • Ortho­pä­die, z. B. ange­bo­re­ne Fehl­bil­dun­gen, Erkran­kun­gen oder Ver­let­zun­gen des Stütz- und Bewe­gungs­ap­pa­ra­tes, Zustand nach Ope­ra­tio­nen / Ver­sor­gung mit künst­li­chen Gelen­ken, Ampu­ta­tio­nen,
  • Päd­ia­trie , Behand­lung von Kin­dern und Jugend­li­chen,
  • Ger­ia­trie, Behand­lung von älte­ren Men­schen.

Pra­xis für Phy­sio- und Ergo­the­ra­pie

Bewegungs­therapie und Bewe­gungs­bad
am Anna­stift Han­no­ver