Matrix-Rhyth­mus-Therapie

Schmerz- und Ver­span­nungs­re­duk­ti­on durch ver­bes­ser­te Mikro­zir­ku­la­ti­on

Die Matrix-Rhyth­mus-Therapie zielt dar­auf ab, Zel­len, Orga­ne und Orga­nis­men mit­tels eines exter­nen Rhyth­mus­ge­bers zu syn­chro­ni­sie­ren. Sie read­ap­tiert ent­gleis­te zel­lu­lä­re und extra­zel­lu­lä­re Pro­zes­se indem sie den phy­sio­lo­gi­schen Mus­kel-Rhyth­mus vor­gibt. Der The­ra­peut wirkt durch den spe­zi­el­len vibrie­ren­den Reso­na­tor des Matrix-Hand­ge­räts spe­zi­fisch, ziel­ge­rich­tet und scho­nend auf tie­fe Gewe­be­schich­ten. Ein nach­hal­ti­ger Erfolg tritt ein, wenn die Gewe­be-Plas­ti­zi­tät und -Elas­ti­zi­tät im ent­spann­ten Zustand der Mus­ku­la­tur erreicht wur­de. Eine wei­te­re wich­ti­ge Wir­kung besteht in der vom Matrix-Gerät ver­bes­ser­te Mikro­zir­ku­la­ti­on im Gewe­be, wodurch der Abbau chro­ni­scher Ent­zün­dungs­pro­zes­se ein­ge­lei­tet wird.

Die Matrix-Rhyth­mus-Therapie wird seit Jah­ren in unter­schied­li­chen Fach­dis­zi­pli­nen bei fol­gen­den gesund­heit­li­chen Pro­ble­men erfolg­reich ein­ge­setzt:

  • Kalk­schul­ter, Impin­ge­ment-Syn­drom
  • Regu­lie­rung eines loka­len oder sys­te­mi­schen mus­ku­lä­ren Hyper­to­nus: Mus­kel­ver­span­nung, Nacken­ver­span­nung, Schul­ter­stei­fe, Rema­nenz, Spas­tik, Myo­ge­lo­se, Kap­sel­stress, Myo­ar­thro­pa­thie
  • Chro­ni­sche Ent­zün­dun­gen: Achil­lo­dy­nie, Ten­nis­arm, Gol­fer­arm, Seh­nen­schei­den­ent­zün­dung, Fro­zen Shoul­der
  • Beschleu­ni­gung der Rege­ne­ra­ti­on von Erkran­kun­gen des chro­nisch-dege­ne­ra­ti­ven For­men­krei­ses: Osteo­po­ro­se, Arthro­se Rheu­ma, Fibro­my­al­gie
  • Ver­bes­se­rung ein­ge­schränk­ter Gelenk­be­weg­lich­keit: nach Ruhig­stel­lung post­trau­ma­tisch, Kap­sel­fi­bro­se, Impin­ge­ment-Syn­drom z. B. als Kalk­schul­ter
  • Lin­de­rung aku­ter sowie chro­ni­scher Schmer­zen: Migrä­ne, Rücken­schmer­zen, Mus­kel­fa­ser­über­deh­nung, Phan­tom­schmerz, Zos­ter, Neur­al­gie, Par­äs­the­sie, Dorso­pa­thie
  • Abbau von Schwel­lun­gen: Öde­me, Häma­to­me, Lymph­ab­fluss­stau­ung
  • Ver­bes­se­rung der Dehn­bar­keit: Kon­trak­tur, Spitz­fuß, Hal­tungs­stö­run­gen, Nar­ben, Ver­wach­sun­gen
  • Beschleu­ni­gung der funk­tio­nel­len und struk­tu­rel­len Ner­ven­re­ge­ne­ra­ti­on: Tin­ni­tus, Mor­bus Sudeck, Pero­na­eus­scha­den, Kar­pal­tun­nel-Syn­drom

Link zum Her­stel­ler: MaRhyThe

Kon­zept und Wirk­wei­se der Matrix-Rhyth­mus-Therapie

  • Neben dem Herz­mus­kel spielt die Ske­lett­mus­ku­la­tur als größ­ter Takt­ge­ber des Kör­pers die ent­schei­den­de Rol­le für die Mikro­zir­ku­la­ti­on und für den Flüs­sig­keits­trans­port.
  • Im phy­sio­lo­gi­schen Zustand unter­liegt die Ske­lett­mus­ku­la­tur einem Rhyth­mus, der ein Fre­quenz-Spek­trum von 8 bis 12 Hz umfasst.
  • Schmer­zen kön­nen Stö­run­gen zel­lu­lä­rer Pro­zes­se sein, die mit der Ver­än­de­rung des gesun­den Rhyth­mus ein­her­ge­hen. Sind die Zel­len nur unzu­rei­chend ver­sorgt und umspült, kommt es zu Ener­gie-Defi­zi­ten, die zu Ver­här­tun­gen füh­ren.
  • Durch das Matrix-Rhyth­mus-Gerät wer­den die Mus­kel­zel­len von außen zum phy­sio­lo­gi­schen Pul­sie­ren gebracht, sodass die Zell-Logis­tik opti­miert wird. Hier­durch wer­den Hei­lungs­pro­zes­se ein­ge­lei­tet und Schmer­zen ver­min­dert oder besei­tigt.
  • Die ver­bes­ser­te Sauer­stoff- und Wär­me­zu­fuhr, die Zufuhr von Nähr­stof­fen, Elek­tro­ly­ten, Spu­ren­ele­men­ten und Vit­ami­nen opti­miert außer­dem die Rah­men­be­din­gun­gen der Mus­kel­zel­len, sodass es zu einer nach­hal­ti­gen Wir­kung der Matrix-Therapie kommt.

Dr. Micha­el Utech ist Matrix Health Part­ner

Pra­xis für Phy­sio- und Ergo­the­ra­pie

Bewegungs­therapie und Bewe­gungs­bad
am Anna­stift Han­no­ver